FabLab Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim

Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim

Reparatur Café
Das Reparatur-Café in Bad Windsheim und Neustadt/Aisch geht im Juli und August in die Sommerpause. Das nächste Reparatur-Café findet am Samstag, 25. September, von 10 bis 14 Uhr im Jugendtreff Schneiderscheune in Bad Windsheim statt. Die weiteren Temine im Jahr 2016 sind: Samstag, 29. Oktober, im Jugendtreff Lazarett in Neustadt/Aisch
Samstag, 26. November, Jugendtreff Schneiderscheune, Bad Windsheim
Samstag, 31. Dezember, im Jugendtreff Lazarett in Neustadt/Aisch - bei diesem Termin werden die Reparateure mit einigen Überraschungen aufwarten, die dem Silvestertag angemessen sind ;-)
Um das Reparatur-Café auch weiterhin regelmäßig anbieten zu können, werden noch Reparateure und findige Bastler gesucht, die das Team der Ehrenamtlichen unterstützen möchten.
Infos gibt es vorab im Freiwilligenzentrum "mach mit!" bei Dorothea Hübner, Telefon: 09161/8889-19, mail: freiwilligenzentrumca[at]caritas-nea.de oder direkt vor Ort beim Reparatur-Café.  Ansprechpartner für fachliche Fragen Heinz Gaksch | 09161 / 3655 | gaksch.nea[at]gmx.de
Eröffnung Fab Lab
Am Samstag, 23. April, wurde das FabLab im Jugendtreff Schneiderscheune mit einem "Tag der offenen Tür" offiziell eingeweiht. Von 10 bis 24 Uhr konnten die vorhandenen Gerätschaft unter Augenschein genommen und auch ausprobiert werden. Die zahlreichen Gäste zeigten sich von der Einrichtung zum Tüfteln und Ausprobieren mehr als begeistert. Zum Start am Vormittag hatte sich auch die politische Prominenz aus dem Landkreis eingefunden. Landrat Helmut Weiß und Bad Windsheims Bürgermeister Bernhard Kisch waren voll der Lobes über das Engagement der FabLab-Aktivisten. Innerhalb von nur neun Monaten wurden nicht nur die passenden Räume gefunden und entsprechend gestaltet, sondern auch reichlich Sponsorengelder aquiriert, ein gemeinnütziger Verein gegründet, die technische Ausrüstung beschafft und Kontakte zu anderen FabLabs geknüpft. "Was hier auf die Beine gestellt wurde, ist beeindruckend", sagte Landrat Helmut Weiß, der zudem auf die Bedeutung eines solchen FabLabs in einer mehr und mehr technisch ausgerichten Welt hinwies. Dem konnte Bürgermeister Kisch nur beipflichten. Schließlich sei diese Einrichtung auch ein Platz, an dem "Jung und Alt" zusammenkommen können, um Erfahrungen auszutauschen. Die Anbindung an den Jugendtreff Schneiderscheune bezeichnete Kisch als eine perfekte Lösung, da so feste Ansprechpartner vorhanden sind und das FabLab an den üblichen Öffnungszeiten der Scheune für jedermann zugänglich ist. Wer darüberhinaus Mitglied beim FabLab Neustadt/Aisch-Bad Windsheim e.V. wird, kann auch außerhalb dieser Zeiten die Räume und Gerätschaften nutzen - eine entsprechende Einweisung vorausgesetzt.  Vereinsvorsitzender Michael Capek dankte in seiner Begrüßungsrede den zahlreichen Sponsoren, die es erst ermöglicht haben, dass das FabLab von Beginn an mit einem ordentlichen Gerätepark starten konnte. So sind bereits jetzt rund 10 PC-Arbeitsplätze vorhanden, ein 3D-Drucker verrichtet hier seine Arbeit ebenso wie eine elektronisch gesteuerte Stickmaschine. Die T-Shirt-Presse lief am Samstag ebenso heiß, wie der Folienplotter, der eine Motiv nach dem anderen ausspucken musste. Im Mittelpunkt stand aber ohne Zweifel der Lasercutter, der derzeit noch auf Leihbasis im FabLab aufgestellt ist. Hier wurden aus dünnen Holzplatten filigrane Muster ausgeschnitten oder das Logo des FabLabs auf Bananen (!) gelasert. Für einen Überraschungseffekt sorgte an diesem Vormittag die Anwesenheit von Vertretern aus dem FabLab Rothenburg, die sich auf den kreativen Austausch und die Zusammenarbeit freuen. So wurde gleich ein Workshop in Sachen "Food Hacking" ins Auge gefasst, der von Seiten des Rothenburger FabLabs in der Kurstadt angeboten werden könnte. Nach dem offiziellen Teil wurden die einzelnen Stationen des FabLabs vorgestellt und auch gleich die praktischen Anwendungen vorgeführt. Das interessierte Publikum nutzte im Laufe des Tages und der Nacht die Chance, sich mit der Idee des FabLabs vertraut zu machen und auch das ein oder andere Vereinsmitglied wurde gewonnnen.
Reparaturcafé in Bad Windsheim, Foto: W. Rohr
Etwas ruhiger ging es dieses Mal im Bad Windsheimer Jugendtreff Schneiderscheune zu, als am Ostersamstag das Reparatur-Café erneut seine Pforten öffnete. Dennoch hatten die ehrenamtlichen Kräfte keine Langeweile, galt es doch knapp 30 „Patienten“ zu begutachten und über das weitere Schicksal zu entscheiden. „Ich wollte mich einfach mal umschauen und schauen, wie das hier abläuft“. Dieser Satz war am vergangenen Samstag häufiger zu hören, denn den Tag zwischen den Feiertagen nutzen einige Interessierte, um sich über das Prinzip des Reparatur-Cafés zu informieren. Für die die Verantwortlichen wie dem Neustädter Heinz Gaksch eine erfreuliche Entwicklung. „Wir brauchen noch weitere Unterstützerinnen und Unterstützer“, so der agile Pensionär, denn nur so könne das Angebot im vierwöchigen Wechsel zwischen Bad Windsheim und Neustadt/Aisch aufrechterhalten werden. Im Jugendtreff Schneiderscheune machten sich die sieben Reparateure gemeinsam mit den Besitzern von Stehlampen, Zimmerbrunnen, Navigationsgeräten oder elektrischen Pfeffermühlen auf die Suche nach den möglichen Ursachen des Defekts. Dass nicht immer geholfen werden kann, ist dabei keineswegs problematisch. „Jetzt weiß ich wenigstens, dass ich den Heizlüfter guten Gewissens entsorgen kann“, meinte etwa Monika Beuschel als der Totalschaden des Antriebs offengelegt war. Andererseits tut ihre elektrische Pfeffermühle jetzt wieder ihren Dienst, die nach wenigen Handgriffen schnurrte, wie ein junges Kätzchen. Besondere Aufmerksamkeit erweckte zudem ein altes „Siemens“-Röhrenradio, das aus Burgbernheim seinen Weg in das Reparatur-Café fand. So schön hier ein Happy-End gewesen wäre, auch hier half das versammelte Fachwissen nicht, um dem „Oldie“ wieder auf die Sprünge zu helfen. Insgesamt fiel am Ende des Tages die Bilanz aber überwiegend positiv aus. Von knapp 30 Geräten wurden rund 20 wieder funktionstüchtig gemacht -mal mit mehr, mal mit weniger großem Aufwand. „Letztlich gehört das Fachsimpeln genauso dazu, wie der Erfolg beim Reparieren“, verdeutlicht Heinz Gaksch das Grundprinzip des Reparatur-Cafés. Wer sich damit anfreunden kann, der ist bei den nächsten Terminen am Samstag, 30. April, in Neustadt/Aisch oder am Samstag, 28. Mai, in Bad Windsheim zum Mitmachen herzlich willkommen. 
In einer Festplatte wird der Schreib/Lesekopf üblicherweise magnetisch positioniert. Diese Eigenschaft haben wir uns zu Nutze gemacht und einfach die Klingelspannung an den Kopf angeschlossen. Da die Klingelanlage mit Wechselstrom arbeitet, zappelt der Kopf dann hin und her. Die Datenscheibe, welche als Platter bezeichnet wird, haben wir in eine zuvor mit dem Winkelschleifer angefertigte Aussparung eingehängt. Warnung: Diese Veränderung der Festplatte könnte unter Umständen zu Datenverlust führen. Übrigens: Die Klingel klingt 10x besser als eine käufliche und das für umsonst ;)  seht und hört selbst: 
Das FabLab im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim hat die letzte bürokratische Hürde mit Bravour genommen. Bei der Gründungsversammlung des FabLab-NEA e.V. ging die Besetzung der Vorstandsposten problemlos über die Bühne und auch die Satzung wurde (fast) anstandslos von der Runde akzeptiert. Der Vorsitzende des neuen Vereins heißt Michael Capek und er kann auf einen durchaus respektablen Kreis an Unterstützern bauen.  

Knapp 25 FabLab-interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich im Bad Windsheimer Jugendtreff Schneiderscheune eingefunden, um die Vereinsgründung mitzuerleben. Die geringere Besucherzahl gegenüber den bisherigen Infoabenden, lasse die Vermutung zu, so Matthias Oberth, dass „der ein oder andere befürchtet hat, mit einem Vorstandposten nach Hause zu gehen“. Dennoch zeigte sich Oberth, der als Vorsitzender des Trägervereins des Jugendtreffs quasi als „Hausherr“ durch den Abend führte,  davon überzeugt, dass angesichts der bisherigen Vorarbeit, dem Gelingen des Projekts so gut wie nichts mehr im Wege stehe 

Ähnlich optimistisch gab sich Bad Windsheims Bürgermeister Bernhard Kisch. „Eine solche Einrichtung ist wichtig nicht nur für die Jugend“, meinte Kisch und verdiene jede Art der Unterstützung. „Vieles ist nötig, vom Know-How bis zum Geld, um erfolgreich zu sein“, sagte der Bürgermeister, der zudem der Hoffnung Ausdruck verlieh, dass aus dem FabLab vielleicht einmal ein bedeutendes Unternehmen seinen Lauf nehmen könne. Vergleichbar mit Beispielen aus den USA, wo einige der größten Computerfirmen ihren Siegeszug aus einer Garage heraus gestartet haben 

Der Leiter des Jugendtreffs, Patrick Wiesinger, skizzierte in aller Kürze den aktuellen Stand bei der Einrichtung des FabLabs. Der Raum in der Schneiderscheune ist inzwischen für diverse Gerätschaften vorbereitet, der erste 3D-Drucker in Betrieb genommen. Eine T-Shirt-Presse steht bereit, ein Folienplotter ist bestellt, ein Server eingerichtet und die vorhandenen PCs in das Netzwerk eingebunden.  Die technische Ausstattung ist aber nur ein Aspekt der Arbeit im Fabrikations-Labor.  

Viel wichtiger sei es, die Einrichtung mit Leben zu erfüllen, erläuterte Wiesinger. Und auch dies, scheint schon vor der offiziellen Eröffnung vortrefflich zu gelingen. Die bisher angebotenen Workshops, wie der Umgang mit der digitalen Spiegelreflexkamera oder dem Arbeiten mit einem Lasercutter, sind bereits ausgebucht. In Vorbereitung ist jetzt ein Kurs, bei dem es um den Bau von Robotern aus Elektro-Schrott geht und ein Workshop zur Programmierung eines Raspberry Pi-Einplatinencomputers. Besondere Erwähnung verdient zudem das Reparatur-Café, das schon seit Monaten in Bad Windsheim und Neustadt/Aisch mit großem Erfolg durchgeführt wird. Diese Initiative ist sozusagen bereits die erste Ausgründung aus dem Fablab und führt ein quirliges Eigenleben.  

Vor den Wahlen des ersten Vereinsvorstands wurde von der Versammlung die vorgelegte Satzung noch um den Passus erweitert, dass der Vorstand um eine beliebige Zahl an Beisitzern erweitert werden kann. Diese Beisitzer werden ebenfalls von der Mitgliederversammlung bestimmt.  Ebenfalls zur Diskussion stand die Höhe der Mitgliedsbeiträge. In der Runde einigte man sich auf einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von 60 Euro und einen ermäßigten Jahresbeitrag von 24 Euro für Jugendliche. Zusätzlich wird eine Familienmitgliedschaft (zwei Erwachsene und beliebig viele Kinder) in Höhe von 100 Euro Jahresbeitrag angeboten. Für Unternehmen, Verbände, Städte und Gemeinden soll ein Förderbeitrag erhoben werden, der sich auf mindestens 300 Euro im Jahr beläuft.   

Dem neuen Verein traten am Gründungsabend 20 Mitglieder bei, 18 davon waren anwesend und wählten Michael Capek einstimmig zum ersten Vorsitzenden. Capek ist im Landratsamt für die Wirtschaftsförderung zuständig und hat die Idee der Einrichtung eines FabLabs im Landkreis entwickelt und vorangetrieben. Als stellvertretende Vorsitzende agieren zukünftig Dieter Ross aus Markt Erlbach und Helmut Hülbig aus Neustadt/Aisch. Dieter Ross führt eine IT-Service-Firma und ist ebenso von Anfang an dabei, wie Helmut Hülbig, der als Berufsschullehrer im Bereich Modellbau viel Erfahrung aus dem Praxisbereich einbringen kann. Zum Schriftführer kürte die Versammlung Joshua Kirsch aus Kaubenheim. Als Student der Nanotechnologie ist er bereits beim FabLab an der Universität in Erlangen aktiv und kann nun in Bad Windsheim seine Erfahrungen einbringen. Als Kassier konnte mit Dieter Vatter aus Walddachsbach eine erfahrene Kraft gewonnen werden, da er bereits die Kasse des Jugendtreff Schneiderscheune führt. Zur Vorstandschaft gehören laut Satzung auch ein Vertreter des Reparatur-Cafés, diesen Part übernimmt Heinz Gaksch aus Neustadt/Aisch und ein Vertreter des Jugendtreffs Schneiderscheune – hier wurde der Jugendtreffleiter Patrick Wiesinger benannt.  

Die Reihe der Beisitzer führt einer der bislang aktivsten FabLabianer an, nämlich Jakob Lechner aus Kaubenheim. Dazu kommen von Seiten des Rotaryclubs Uffenheim Edwin Ullmann und Wolfgang Klein sowie Matthias Oberth vom Trägerverein des Jugendtreffs.  Damit war am Ende fast eingetreten, was Matthias Oberth zu Beginn der Versammlung ausgeführt hatte: Von den 18 Mitgliedern machten sich immerhin elf mit einem Vorstandsposten auf den Heimweg. Für den Start eines neuen Vereins gibt es aber deutlich Schlimmeres, waren sich am Ende alle einig.

FabLab-Vereinsgründung am 18. Februar
Rund 30 Interessenten hatten sich am bereits am 21. Januar im Jugendtreff Schneiderscheune eingefunden, um sich über den aktuellen Stand der Dinge informieren zu lassen. Der Raum für das Fablab ist inzwischen weitgehend eingerichtet. Stück für Stück kommen jetzt noch die Gerätschaften hinzu.  Neben zahlreichen Computern sind eine T-Shirtpresse und der ersehnte 3D-Drucker eingetroffen und werden nun Schritt für Schritt in Betrieb genommen.   Sehr erfreut über die Forschritte zeigte an diesem Abend beispiels­weise Landrat Helmut Weiß und Mi­chael Capek, der im Landkreis für Wirtschaftsförderung zuständig ist. "Das Fab Lab soll Schülern und Ju­gendlichen einen einfachen Zugang zur neuesten Technologie ermög­lichen und das Interesse am Umgang mit der Technik unterstützen und för­dern", so der Landrat. "Es soll aber auch Existenzgründern, Unterneh­mern und allen anderen Interessier­ten die Möglichkeit bieten, ihre Ideen und Prototypen umzusetzen." Ein entscheider Schritt vor der offiziellen Eröffnung des FabLabs steht aber noch aus: Die Gründung eines eigenständigen FabLab-Vereins, der für den geregelten Betrieb verantwortlich ist und sich auch um weitere Sponsoren bemühen soll. Es ergeht deshalb herzliche Einladung zur Gründungsversammlung

am Donnerstag, 18. Februar, um 19 Uhr
im Jugendtreff Schneiderscheune, Spitalwall 16, Bad Windsheim

Weitere Infos dazu auch direkt in der Schneiderscheune unter der Telefonnummer 09841/2423.
Seitdem die Idee der Einrichtung eines FabLab im Landkreis das Licht der Welt erblickt hat, sind zahlreiche Presseberichte über die weitere Entwicklung erschienen. Gleiches gilt für das Reparatur-Cafe.
Hier sind die wichtigsten Beiträge zusammengefasst:
Repratur Café im Bad Windsheimer Jugendtreff Schneiderscheune
Beim inzwischen vierten Reparatur-Café am Samstag, 9. Januar, Jugendtreff Lazarett in Neustadt/Aisch erlebten die Reparateure einen so starken Zuspruch, dass man alle Hände voll zu tun hatte, um den Andrang zu bewältigen. Insgesamt 27 Geräte galt es zu begutachten und es gelang nur mit Mühe, alle Arbeiten abzuschließen, da der harten Kern der Reparateure etwas ausgedünnt war. Am Samstag, 30. Januar, stand dann die Fortsetzung im Bad Windsheimer Jugendtreff Schneiderscheune an. Dieses Mal wurde die Zahl der Reparaturen nochmals gesteigert und lag bei rund 40 zu bearbeitenden Fällen. Von der "Gesichtssauna" über Näh- und Schreibmaschinen bis hin zu Verstärkern und Fotoapparaten reichte die Palette der vorbeigebrachten Geräte. Aber auch Fahrräder wurden gewartet und diverse Kleidungsstücke geflickt. Der Jugendtreff war über die ganze Zeit gut gefüllt und viele Besucher nutzten die Wartezeit für einen Plausch bei Kaffee und Kuchen. Eine Bildergalerie vom Reparatur-Café in Bad Windsheim gibt es hier zu sehen Das nächste Reparatur-Café finden am Samstag, 27. Februar, von 10 bis 14 Uhr wieder im Jugendtreff Lazarett in Neustadt/Aisch statt. Wie immer sind weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter willkommen. Ansprechpartner für fachliche Fragen Heinz Gaksch | 09161 / 3655 | gaksch.nea(at)gmx.de Hast Du Lust bei uns einzusteigen, dann komm doch einfach vorbei und hilf mit oder schreib uns an: info(at)fablab-nea.de
Infoveranstaltung im Jugendtreff Schneiderscheune — Weitere Mitstreiter gesucht
BAD WINDSHEIM - Die Einrichtung eines FabLabs im Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim kommt langsam in seine heiße Phase. Am kommenden Donnerstag, 21. Januar, sind alle Interessierten eingeladen, sich im Bad Windsheimer Jugendtreff ein Bild vom aktuellen Stand zu machen. Außerdem wird an diesem Abend ein Bericht über die bisherige Sponsorengewinnung geliefert sowie die Vereinsgründung vorbereitet. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
Momentan laufen die Umbauarbeiten im Jugendtreff auf Hochtouren. Ein bisheriger Gruppenraum wurde in den vergangenen Wochen aufgerüstet und unter anderem mit moderner Netzwerktechnik ausgestattet. Dazu kamen eine leistungsfähigere Stromversorgung sowie die Einrichtung von Computerarbeitsplätzen. Auch die Ausstattung des FabLabs nimmt immer mehr Formen an. Eine T-Shirt-Presse steht schon bereit, der erste 3D-Drucker ist bestellt. Demnächst kommt noch ein Folienplotter dazu und auf dem Wunschzettel der aktiven "FabLabianer" steht ein Lasercutter ganz oben. Aus Kostengründen muss aber derzeit noch darauf verzichtet werden.
Der Infoabend dient deshalb nicht zuletzt dazu, mögliche Sponsoren anzusprechen und das Leistungsspektrum eines solchen "Fabrikations-Laboratory" anzudeuten. Letztlich wird es neben der Bereitstellung aller möglichen Technik  am Ende darum gehen, dass sich die Menschen für ein solches Projekt begeistern können. Denn vom Schüler bis zum Rentner sind hier alle willkommen, die sich mit den Schnittstellen von Mensch und Maschine beschäftigen wollen. Aber auch für die Schulen, Vereine, Verbände und nicht zuletzt die Firmen ergeben sich hier Möglichkeiten zum Tüfteln, Ausprobieren und Herumspielen.
Für das Vorhaben werden deshalb nicht nur Sponsoren gesucht, die die finanzielle Ausstattung des FabLabs absichern, sondern noch viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die die Einrichtung mit Leben erfüllen. Der bisherige Initiativkreis will dazu die Gründung eines eigenen Vereins vorantreiben. Auch dieses Thema wird am Donnerstagabend in der Schneiderscheune eine große Rolle spielen.
Wer vorab noch Fragen hat oder weitere Informationen benötigt kann sich an die Wirtschaftsförderung im Landratsamt wenden. Ansprechpartner ist Michael Capek unter der Telefonnummer 09161/92-140 oder per E-Mail unter: wirtschaft@kreis-nea.de.
Miteinander voneinander lernen: Statt kaputte und defekte Gegenstände wegzuwerfen, versuchen wir sie gemeinsam zu reparieren. Ob Haushaltsgeräte, kleine Möbel oder Textilien - mit unseren ehrenamtlichen HelferInnen könnt Ihr Euch ans Werk machen, basteln oder auch kreativ austoben/ausleben. Warum eigentlich? Geplante Obsoleszenz, Konsum- und Wegwerfgesellschaft gehen uns auf den Keks. NACHHALTIGKEIT wird bei uns großgeschrieben. Wir wollen Dinge wieder nutzbar machen, anstatt sie zu entsorgen. Dabei können wir noch ganz nebenbei von den Fähigkeiten der anderen lernen und uns mit Ideen gegenseitig unterstützen. Repair Café in Bad Windsheim im Jugendtreff Schneiderscheune:
Samstag, 26. März 2016
Samstag, 28. Mai 2016 jeweils von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Repair Café in Neustadt a. d. Aisch im Jugendtreff Lazarett:
Samstag, 27. Februar 2016
Samstag, 30. April 2016
Samstag, 25. Juni 2016 jeweils von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Ansprechpartner für fachliche Fragen Heinz Gaksch | 09161 / 3655 | gaksch.nea@gmx.de Hast Du Lust bei uns einzusteigen, dann komm doch einfach vorbei und hilf mit oder schreib uns an: info@fablab-nea.de

Miteinander voneinander lernen: Statt kaputte und defekte Gegenstände wegzuwerfen, versuchen wir sie gemeinsam zu reparieren. Ob Haushaltsgeräte, kleine Möbel oder Textilien - mit unseren ehrenamtlichen HelferInnen könnt Ihr Euch ans Werk machen, basteln oder auch kreativ austoben/ausleben.

Warum eigentlich?

Geplante Obsoleszenz, Konsum- und Wegwerfgesellschaft gehen uns auf den Keks. NACHHALTIGKEIT wird bei uns großgeschrieben. Wir wollen Dinge wieder nutzbar machen, anstatt sie zu entsorgen. Dabei können wir noch ganz nebenbei von den Fähigkeiten der anderen lernen und uns mit Ideen gegenseitig unterstützen.

Repair Café in Bad Windsheim:

26. September 2015 von 10.00 - 14.00 Uhr im Jugendtreff Schneiderscheune

Repair Café in Neustadt/Aisch:

24. Oktober 2015 von 10.00 - 14.00 Uhr im Jugendtreff Lazarett

Hast Du Lust bei uns einzusteigen, dann komm doch einfach vorbei und hilf mit oder schreib uns an: info@fablab-nea.de

Anfahrt & Kontakt

Jugendtreff Schneiderscheune

Spitalwall 16
91438 Bad Windsheim  

Email: team(at)jugendtreff-schneiderscheune.de
Telefon: 09841 / 2423  
(erreichbar außerhalb der Ferien Mo-Fr 12:30 - 18:00 Uhr oder hinterlasse uns eine Nachricht auf dem AB, wir rufen zurück!)

Jugendtreff Lazarett

Nürnberger Straße 41
91413 Neustadt a. d. Aisch

Email: Josef.merrath(at)neustadt-aisch.de
Telefon: 09161 / 4418
Mobil: 0170 / 6073707

Freiwilligenzentrum

Ansbacher Str. 6
91413 Neustadt a. d. Aisch

Email: huebner(at)caritas-nea.de
Tel.:  09161/ 888919Fax.: 09161 / 888920
www.freiwilligenzentrum-nea.de

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